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IT-Runde

Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer

  • Kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt heute in einem Rundschreiben vor der Nutzung des Internet Explorers von Microsoft. Grund sei eine akute Sicherheitslücke.

    Betroffen sind die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7. Microsoft hat ein Security Advisory herausgegeben, in dem es Möglichkeiten der Risikominimierung beschreibt und arbeitet bereits an einem Patch, um die Sicherheitslücke zu schließen. Das BSI erwartet, dass diese Schwachstelle in kurzer Zeit für Angriffe im Internet eingesetzt wird.

    Auch die Verwendung des IE im „geschützen Modus“ kann die Angriffe zwar erschweren, aber eine Verhinderung dieser kann nicht ausgeschlossen werden.

    Microsoft arbeitet im Moment an einem Patch und empfahl den Usern, die Sicherheitseinstellung im Browser auf hoch zu stellen.

    Wer keinen anderen Browser zur Verfügung hat, kann nun zwischen dem Mozilla Firefox, Opera, Googles Chrome und Apples Safari wählen, wobei ihr die Browser natürlich, falls noch nicht installiert bzw. als portable Version vorhanden, erst im Internet Explorer runterladen müsst. :)
    Wieder einmal zeigt sich nun, dass ein Umstieg auf einen kostenlosen und vor allem Sichereren Browser wie den Mozilla Firefox schon viel zu lange überfällig ist.

    Hier gibt es die Mitteilung des BSI zum nachlesen.

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  1. #1 Olmi
    15.01.2010 um 21:47 Uhr

    Heftig, zum Glück habe ich Christian in einen der vorherigen Artikeln schon geglaubt und bin schon längst auf den super Firefox umgestiegen. :)
    Aber war nicht auch noch China irgendwie in der ganzen Sache beteiligt? Meine heute was dadrüber gehört zu haben, dass China (vielleicht aufgrund des von Christian geschriebenen Zensur-Rückzuges) auch irgendwelche Fehler beim Browser hervorruft… :O

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  2. #2 Niklas
    15.01.2010 um 22:34 Uhr

    Ja, richtig. Es wird vermutet, dass die Hackerangriffe etwas mit den Hackerangriffen auf Google (die Christian in seinem Beitrag erwähnt hat) zu tun hat. Ob es nun stimmt, das weiß man noch nicht ganz genau.

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  3. #3 Markus
    16.01.2010 um 00:13 Uhr

    Auch ich nutze überwiegend Firefox ABER Version 3.5 von Firefox wurde bereits 7 mal gefixt. Sicher?

    http://www.mozilla.org/security/known-vulnerabilities/firefox35.html

    Und das sind nur die wirklich bekannten bzw. gefixten. Allein Firefox 3.5.4 schließt 16 Sicherheitslücken wovon 11 von diesen 16 als kritisch eingestuft wurden. Je mehr verbreitet er ist/wird umso mehr wird er auch Ziel von gezielten Attacken. Der IE ist (noch) am weitesten verbreitet und deswegen auch das Hauptziel möglicher Attacken. Vorteil von Firefox ist die große Community wodurch Lücken recht schnell geschlossen werden können, wohlgemerkt können. Ich denke wer einen sicheren Browser will, sollte einen wirklich unbekannten nutzen oder selber ein programmieren, nur wer kann das :-(

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  4. #4 web-newspaper
    16.01.2010 um 18:50 Uhr

    Für mich ist FireFox immer noch am besten und ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal im IE gesurft habe xD

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  5. #5 Niklas
    17.01.2010 um 11:48 Uhr

    Ich persönlich nutze auch nur Firefox. Hin und wieder kommt bei mir auch Googles Chrome zum Einsatz, da ich diesen Browser auch sehr gut finde :) Aber der IE ist zwar installiert, aber mitlerweile schon stark verstaubt…

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