| Tweet |
Automatische WordPress-Aktualisierung
-
Vorhin habe ich nun mal meine eigentlich schon länger veraltete WordPress Version aktualisiert. Grund dafür waren einige Plugins, welche mal wieder geupdatet werden mussten. Bisher habe ich alle Plugins manuell heruntergeladen und sie danach auch manuell auf dem Server eingespielt & aktiviert. Das es eine art “Automatische Aktivierung” von WordPress gibt, weiß ich schon seit dem Aufsetzen des Scriptes. Genutzt habe ich diese aber eigentlich nie
.Grund dafür war vor allem die Frage, ob die eingegebenen FTP-Daten vielleicht an dritte weiter gesendet werden oder ob durch ein automatisches Update PHP Fehler entstehen, welche den Blog erstmal lahmlegen. Deswegen habe ich die Updates immer manuell durchgeführt.
Als ich aber vorhin mal die Aktualisierung ausgetestet habe war ich recht positiv überrascht. 10 Plugins & die WP-Version automatisch Aktualisiert und kein einziger Fehler, obwohl die veraltete WordPress-Version schon bestimmt fünf zwischen Versionen alt ist
.

Wer also bisher noch alles manuell macht, kann mit gutem Gewissen dem WordPress Script trauen. Trotzdem aber nicht vergessen, regelmäßig Backups zu ziehen
!Tweet







23.03.2010 um 22:35 Uhr
Also eigentlich braucht man keine FTP-Daten eingeben. Allerdings kommt die Abfrage, die du wohl meinst, seit meinem Umzug gestern auf den vServer auch immer wenn ich was installieren will. Ich muss mal gucken, wie man das wieder wegbekommt. Ein testweiser chmod -R 777 auf das WordPress-Verzeichnis hat zumindest nicht geholfen.
P.S.: Hab dich mal in meine Blogroll gepackt.
24.03.2010 um 00:30 Uhr
Also bei mir kommt folgende Meldung, wenn ich ein Plugin installieren bzw. die WordPress Version aktualisieren möchte:

Was ist den bei dir der Fehler?, vielleicht kann man helfen.
PS: Danke, habe dich auch hinzugefügt
.
24.03.2010 um 09:11 Uhr
Plugins aktualisiere ich immer, indem ich erst das Plugin über das WP-Backend deaktiviere und anschließend automatisch aktualisiere. Zum Abschluss der Prozedur wird das Plugin automatisch wieder aktiviert. Das funktionierte bislang auf allen Installationen problemlos.
Durchgängig Probleme hingegen macht die automatische Aktualisierung von WordPress selbst. Hier lade ich die aktuelle Version manuell runter und aktualisiere alles bis auf den Ordner wp-content. Dort wird nur der Ordner ‘languages’ aktualisiert.
Das automatische Aktualisieren hat schon so manche Installation lahm gelegt – zum Glück aber nie die Datenbank selbst. Trotzdem sollte man immer ein Backup der SQL-Datenbank und des Ordners wp-content bereit halten…
24.03.2010 um 10:42 Uhr
Ich bin generell bei automatischen Updates vorsichtig, da man nie weiß, was man wirklich alles aktualisiert bekommt. Neben der Problematik was übertragen wird, finde ich das manchmal noch viel gravierender.
24.03.2010 um 13:14 Uhr
Vor jedem Update wird natürlich eine Sicherung erstellt
Jedoch hat das AutoUpdate bisher immer geklappt.
greetz
24.03.2010 um 14:13 Uhr
Wo liegt denn der Unterschied zwischen der automatischen Aktualisierung über das Backend und der Einspielung von neuen Daten per FTP? Ich schau mir das höchstens an, wenn danach etwas schief gelaufen ist.
Da ich keine exotischen WordPress-Plugins einsetze, gehe ich davon aus, dass Datenmissbrauch recht schnell aufgedeckt würde.
24.03.2010 um 15:09 Uhr
Denke ich auch, vor allem bei der WordPress Version wird es keine böswilligen Script geben, immerhin wird es ja von Wodpress selbst bereitgestellt. Man sollte natürlich immer auch mal manuell per FTP nachsehen, ob noch alles im Lot ist, aber sonst kann man sich aus meiner Sicht schon auf das automatische Update verlassen. Vor allem wenn mann, wie Martin schon sagte, keine exotischen Plugins installiert hat.;)
25.03.2010 um 11:02 Uhr
So hab nun den Fehler für das “FTP-Problem” gefunden: http://www.patrick-gotthard.de/wordpress-verlangt-verbindungsinformationen
20.04.2010 um 16:26 Uhr
Toller Blog. Weiter so!
18.05.2010 um 21:51 Uhr
Interessanter Beitrag, danke!
21.06.2010 um 17:40 Uhr
http://www.nikolausservice.com