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IT-Runde

Erste Schritte mit Windows 7 Professional

  • Erste Schritte mit Windows 7 Professional

    Ein neues Betriebssystem – eine neue Erfahrung … oder doch eher eine Herausforderung? Ein Erfahrungsbericht eines Ottonormalverbauchers ;).

    Never change a running system – mein Motto, was ich schon seit Jahren mehr oder weniger praktiziere. Meine ersten Erfahrungen mit dem Windows Betriebssystem sammelte ich mit Windows 98 SE. Der Rechner für damalige Verhältnisse schon veraltet, aber er lief wunderbar für Office Anwedungen. Mehr braucht man ja nicht. Der Wechsel dann auf Windows XP Professional war schon ein grosser Schritt. Gezwungen wurde ich damals mehr oder weniger wegen vieler aktualisierter Programme, die nicht mehr unter Windows 98 SE liefen. Zudem war dies schon ein hoher Kostenpunkt: Neben dem Betriebssystem musste auch noch ein einigermassen guter PC her. Und als Zivildienstleistender bzw. später als Auszubildender hatte man nicht allzu viel Geld.

    Die Schwaben- / Schotten-Mentalität leben ich heutzutage immer noch. Es muss nicht immer das Neuste vom Neuesten sein. Das alte System läuft ja auch noch bestens: „Never change a running system!“. Den Wechsel von Windows XP zu Vista habe ich wie so häufig übersprungen. Wie ich auch damals Windows ME ausgelassen habe. 😉

    Nun stand der Wechsel zu Windows 7 im Haus. Das erste Problem war: Eine neue Hardware musste auch her. Und dann noch: Welche Windows 7 Version soll es sein? Da hatte sich Microsoft ja wieder so einiges einfallen lassen um den Kunden ins Grübeln zu bringen.

    Neben Berichten aus dem IT-Runden Blog und Erfahrungen von anderen Windows 7 Nutzern habe ich mich für Windows 7 Professional entschieden.
    Ausschlaggebend war hierbei der Windows XP Kompatibilitätsmodus, auf den ich nicht verzichten konnte, da ich noch viele Programme nutze, die es als Windows 7 Variante nicht gibt. (Ein Bekannter musste mit Virtual PC arbeiten, dass er ein Haushaltsbuch weiter führen konnte. 😆 )

    Die Installation des Betriebssystems war 1A: Einige wenige persönliche Daten angeben dann installierte sich das System von selbst. Im Prinzip normal wenn man sich einen PC mit OEM Lizenz besorgt. Zumindest kenn ich es nicht anders. Aufgefallen ist mir das aufgeräumte Startmenü: Man muss nicht weiter nach rechts rüber gehen, wenn sich ein Submenü öffnet. Man bleibt an Ort und Stelle, was in meinen Augen den Komfort um einiges erhöht. Schön fand ich, dass es den Windows Defender bereits dazu gibt. Eine in meinen Augen sehr nützliche Software.

    Der Jugendschutz ist eine nette Sache, jedoch fehlt mir der Menüpunkt: „Programme, die der User NICHT öffnen darf“. Dass man die Programme definieren kann, die der Nutzer öffnen darf, ist sicherlich eine nette Idee. Jedoch kann dies in einen Klick-Wahn ausarten :lol:.

    Die Installation der Programme ging reibungslos. Bei Bedarf wurde der Kompatibilitätsmodus automatisch aktiviert. Ein Pluspunkt für den Endnutzer. Die Auswahl der Netzwerksicherheits Profile „Heimnetzwerk“, „Arbeitsplatznetzwerk“ und „öffentliches Netz“ ist eine gute Sache um auf die Schnelle sein Profil zu wählen. Die Einstellungen sind schnell anpassbar und eine Entscheidungshilfe in der sich schnell ladenden Windows Hilfe spricht für sich.

    Fazit: Microsoft hat hierbei gute Leistung erbracht und ein schnelles, schlankes Betriebssystem auf den Markt gebracht, was sehr einfach zu nutzen ist: Intuitiv, an den vorher gehenden Betriebssystemen aufbauend, benutzerfreundlich.

    Warten wir mal ab, ob es ein Windows 8 geben wird oder ob man sich damit wieder Zeit lassen sollte ;). Fragen beantworte ich gerne zum System!

    (Gastartikel von Marcel)

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  1. #1 Achim W.
    26.03.2010 um 00:29 Uhr

    Sehr guter Testbericht. Solche Artikel sind sogar im Internet sehr selten geworden, da viele einfach zu viel Vorwissen vorraussetzen oder nur auf teschnische Details achten. Also eine sehr schöne Ottonormalverbaucher-Anleitung 😀

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  2. #2 Francesco
    26.03.2010 um 22:03 Uhr

    Sehr schöner Bericht. Wie würdest du denn den Jugendschutz allgemein. Ist der sicher genug, dass man seine Sprösslinge an den PC lassen kann?

    Post ReplyPost Reply
  3. #3 Marcel
    02.04.2010 um 10:25 Uhr

    Hi!

    Der Jugendschutz ist eine nette Sache. Hier kann man genau definieren, wann sich jemand am PC anmelden kann und wann nicht. Ob Spiele gespielt werden können oder nicht. Ich weiss aber nicht, ob es ALLE Spiele sperrt oder nur die Windows Spiele und Spiele, die auf dem PC installliert sind. Ob da die Browser Games, Flash Games auf Online Spiele Seiten etc. auch gesperrt sind, weiss ich nicht. Dazu hatte ich noch keine Zeit gehabt dies zu testen.
    Zudem kann man nur bestimmt Programme für ein Konto freigeben. Find ich auch noch nett.

    Microsoft bietet aber eine Art Addon an, man muss da aber ein Live Konto besitzen. Ob es andere Addons von anderen Anbietern gibt, weiss ich nicht.

    Marcel

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  4. #4 nathaaa
    03.05.2010 um 22:49 Uhr

    Hallo.
    Sehr schöner Artikel!

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