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IT-Runde

RapidShare nun offiziell als Böse eingestuft

  • RapidShare nun offiziell als Böse eingestuft

    RapidShare.com ist ein Internetdienstleister, welcher seinen Sitz im schweizerischen Cham besitzt. Er hat sich darauf spezialisiert den einfachen Austausch von insbesondere größeren Dateien zu ermöglichen. Für viele Nutzer ist der Dienst jedoch vor allem für seine reiche Anzahl an illegalen Downloads bekannt, was Rapidshare selbst jedoch gerne bestreitet.

    Nun hat der US-amerikanische Kongress beschlossen, dass der Dienst Rapidshare.com mit dem illegalen Hoster „The Pirate Bay“ (Kam letztens noch im TV) gleichzusetzen wäre. Deshalb wurde auf Antrag der amerikanischen Interessengemeinschaft der Musikindustrie RIAA und der Filmwirtschaft MPAA der Schweizer Filehoster auf die „schwarze Liste“ mit allen anderen Urheberrechtsverletzern gepackt.

    Der Rapidshare Mitbegründer Christian Schmid wehrt sich aber gegen diese Aussage:

    Wir sind empört, dass ein Ausschuss des US-amerikanischen Kongresses unsere Website in Zusammenhang mit Piraterie benennt. Wir sind ein Unternehmen, das legitime Bedürfnisse unserer Kunden bedient. Das Unternehmen RapidShare vervielfältigt weder urheberrechtlich geschützte Daten noch macht es solche Daten öffentlich zugänglich. Zudem unternehmen wir alles in unserer Macht stehende, um Urheberrechtsverletzungen zu verhindern. Wir stehen für den Dialog mit den Rechteinhabern. Dass wir nun in eine Reihe mit teilweise dubiosen Websites gestellt werden, die ganz andere Geschäftsmodelle und Ziele verfolgen, zeigt, dass die RIAA – Recording Industry Association Of America, die MPAA – Motion Picture Association of America und der US-Kongress offenbar keine tiefen Kenntnisse darüber verfügen, wie das Unternehmen RapidShare operiert. Wer Sündenböcke für eine schwarze Liste benötigt, sollte sich lieber bei anderen Sharehostern umsehen, die die Verbreitung von Raubkopien – im Gegensatz zu uns – gezielt fördern.

    Wie es mit Rapidshare weitergehen wird, steht jedoch in den Sternen. Viele Uploader wechseln zurzeit auf andere Dienste wie Uploaded.to oder x7.to, meint ihr, dass solche Dienste allesamt geschlossen werden sollt, oder denkt ihr eher an die guten Daten auf den Hostern? 😉

    [Via Gulli]

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  1. #1 Denis-l
    23.05.2010 um 22:44 Uhr

    Das bringt doch nichts bis die eine Seite schließen sind wieder 10 neue online 😛

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  2. #2 Naruto123
    24.05.2010 um 12:03 Uhr

    Also mal ehrlich. Ich finde, dass RapidShare der einzig richtige Filehoster ist, weil die auch der erste FileHoster in der Art waren und die werden jetzt auf einmal als Böse eingestuft…

    Und außerdem sollen die sich mal um die anderen Filehoster kümmern, die mehr illegale Sachen fördern…

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  3. #3 Robert
    27.05.2010 um 14:37 Uhr

    Rapidshare wird zum größten Teil dazu benutzt um illegale Dateien zu tauschen. Das ist halt Fakt und das ist auch den Betreibern klar.

    „Wir sind empört…“

    „…RapidShare vervielfältigt weder urheberrechtlich geschützte Daten noch macht es solche Daten öffentlich zugänglich…“

    ich wäre auch empört. Wie kommen die bloß zu so einer Behauptung?!

    PS: Das soll nicht gegen rapidshare gehen…

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  4. #4 icecrap
    27.05.2010 um 16:17 Uhr

    Das ist doch lächerlich!
    Dadurch wird sich die Warez-Szene nie unterkriegen lassen.
    Aber typisch für die amerikanische Industrie, die wissen einfach nicht mehr weiter.

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  5. #5 booster
    07.06.2010 um 23:06 Uhr

    ich finde uploadet.to am besten…

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