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IT-Runde

Erster Mensch mit Computervirus infiziert!

  • Erster Mensch mit Computervirus infiziert!

    Das ist kein Scherz! Der erste Mensch, der sich von einem Computervirus infizieren lässt, ist der britischer Forscher Dr. Mark Gasson. Der Grund für dieses kuriose Experiment ist der Fakt, dass implantierbare Elektronik auch Schaden anrichten kann. Sie können zwar helfen die Sicherheitssysteme zu unterstützen und Krankheiten zu heilen, aber dies bedeutet noch lange nicht, dass es dabei keine Nachteile gibt.

    Der Computervirus befindet sich in einem winzigen Chip, welcher in der linken Hand des Forschers von der Cybernetic Intelligence Research Group an der University of Reading implantiert wurde. Diese Radio Frequency Identification (kurz: RFID) Chips funktionieren ohne Batterien und werden erst aktiv, wenn ein Gerät zum Lesen der winzigen Elektronik in der Nähe ist. Der benötigte Strom wird per Drahtlosverbindung vom Lesegerät zum Chip übertragen. Eine solche „Technologie“ wird beispielsweise bereits in neuen Reisepässen verwendet. Knackpunkt dieser Chips ist: wenn sie ausgelesen und aktiviert werden, dann bemerkt der Träger nichts davon. Das bedeutet Hacker können „kurz“ im Vorbeigehen die elektronischen Geräte manipulieren.

    Aber ganz dramatisch ist es im erwähnten Experiment nicht, da der eingeschleuste Virus lediglich nur wirre Zahlen und Buchstaben auf einem PC-Bildschirm anzeigt.  Aber wenn man diesen Virus mit bösen Hintergedanken programmiert hätte, dann hätte man auch z.B. ein implantierten Herzschrittmacher manipulieren können und somit einen großen gesundheitlichen Schaden des Trägers herbeigeführt. Oder aber man nutzt die Viren in diesen Chips wie Trojaner und spioniert Informationen und gibt sie weiter. Die Möglichkeiten des Missbrauchs sind vielzählig, aber ebenso sind es auch die Möglichkeiten, wovon man profitieren könnte ;).

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  1. #1 Naruto123
    29.05.2010 um 21:14 Uhr

    Da hat man natürlich recht. Vor allem bei Herzkrankheiten, wo dann solche Geräte benutzt werden…
    Da sollte man doch ’ne Art Firewall einbauen. 😀

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  2. #2 Francesco
    30.05.2010 um 20:59 Uhr

    Wie kann man sich nur ein Virus einpflanzen lassen? 😀 Das bringt böse Buben nur auf weitere schlechte Gedanken 😉

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  3. #3 smailies
    01.06.2010 um 09:05 Uhr

    Völlig krank, sich einen Chip implantieren zu lassen. Die lückenlose Überwachung von der Menschheit wird weitergetrieben. Ich warte darauf, dass man, anstelle eines Ausweises einen solchen Chip implantiert bekommen soll. Dann wandere ich aus. Und eine der Gefahren – eben die externe Manipulierbarkeit wurde ja hier im Artikel gezeigt.

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  4. #4 Robert
    03.06.2010 um 23:53 Uhr

    Das kranke ist, dass es Menschen geben wird, die sich das freiwillig einpflanzen lassen, ohne großartig nachzudenken. Und das bestimmt auch noch ganz toll finden. Es gibt ja auch solche Chips für Diskobesucher, statt dem üblichen Stempel auf der Hand.

    http://daten-chaos.de/2007/09/11/die-rfid-disco-in-rotterdam/

    Krank! 😉

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  5. #5 cna training
    08.06.2010 um 06:32 Uhr

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