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IT-Runde

Quit Facebook Day – schon 34.000 User dabei!

  • Quit Facebook Day - schon 34.000 User dabei!

    Wer die letzten Newsartikel zum Thema Facebook und Datenschutz mit Interesse gelesen hatte, dem sollte folgenden Informationen besser nicht entgehen:

    Heute ist „Quit Facebook Day!

    Als Protest gegen die umstrittenen Bestimmungen in puncto Datenschutz haben über 34.000 Facebook-Nutzer angekündigt ihre Mitgliedschaft zu beenden. Ins Leben gerufen wurde diese Aktion durch zwei kanadische Webdesigner mit ihrer englischsprachigen Homepage http://www.quitfacebookday.com/

    Ein wichtiger Grund, weshalb viele bei Facebook aussteigen wird auch genannt: „We also don’t think Facebook has much respect for you or your data, especially in the context of the future.“ Welches soviel bedeutet wie: „Wir glauben auch, dass Facebook keinen Respekt vor dir oder deinen Daten hat, vor allem was die Zukunft betrifft. “ Auch wird erläutert, dass es für manche schwierig werden könnte die Mitgliedschaft zu kündigen, da Facebook süchtig machen kann und das Aufhören vergleichbar mit dem Aufhören des Rauchens ist.

    Ob dieser Tag nun wirklich ein Erfolg werden sollte, ist fraglich. So sagt zum Beispiel das Magazin „The Register„, dass dieser Protest ein ziemlicher „Flop“ ist. Was machen schon 34.000 User aus, wenn weltweit ganze 450 Millionen Menschen das soziale Netzwerk nutzen? Grund für diese Aussage ist die bereits erwähnte Sucht nach Facebook. Viele Menschen gehen auf dieser Plattform täglich online und wüssten nicht, was sie sonst machen sollten.

    Uns würde dabei mal interessieren was ihr von der ganzen Veranstaltung haltet: Top oder doch eher Flop? Seid ihr selbst absolute Facebook-Fans oder doch eher gegen den Datenschutzskandal-Dienst? 😉

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  1. #1 Hannes Schurig
    01.06.2010 um 23:09 Uhr

    Wie im vorletzten Artikel geschrieben, das wird Facebook kaum interessieren. Die knacken weltweit bald die 500 Mio User Marke, in Deutschland fast 10 Million User angemeldet, da sind 34.000 (je nachdem) gerade mal 0,34% bzw. 0,0068%. Das ist wie nen umkippender Reissack im Land der täglich untergehenden Sonne. Da erhebt sich nicht mal die Fliege vom Scheißhaufen.
    Ihr versteht was ich zum Ausdruck bringen will?! 😀

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  2. #2 Sascha
    02.06.2010 um 09:36 Uhr

    Hallo zusammen,
    Leider hat Hannes recht, was die Auswirkung angeht. Sie strebt gegen 0. Allerdings ahbe ich persönlich meinen Account gelöscht, da ich mit der neuen Idee der Null-Privatsphäre á la Google und Facebook nicht anfreunden kann.

    Sascha

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  3. #3 Francesco
    03.06.2010 um 00:48 Uhr

    Ich habe mich vor einer Woche auch abgemeldet. Solche Datenskandale kann sich auch so ein Dienst wie Facebook nicht einfach leisten – Ich demonstratiere dagegen, indem ich einfach kein Mitglied mehr bin.

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  4. #4 ChristianW
    03.06.2010 um 11:27 Uhr

    Ich denke solche „Datenskandale“ waren auch vor der Anmeldung vieler Benutzer bekannt. Wer sich dennoch anmeldet, bzw. angemeldet hat ist selber Schuld und hat es auch nicht anders verdient.

    Das trifft aber auf jede Social Community zu. Ich denke nicht, dass man tatsächlich eines dieser Dinger als sicher oder gar datenschutz-freundlich einstufen kann.

    Solche „Dienste“ zu boykottieren ist im Grunde das einzig sinnvolle was man machen kann.

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  5. #5 Timo
    03.06.2010 um 15:53 Uhr

    Finde den „Quit Facebook Day“ ziemlich für die Tonne. Wie Du schreibst, bei der Masse an Usern fallen diese 34.000 kaum auf. Bei der Zahl kratzt sich Facebook nicht mal am Arm :) Eine Änderung was Datenschutz angeht wird es auch nicht bringen. Man sollte bei Social-Communities sowieso seinen Verstand einschalten und das Profil so reglementieren, dass Inhalte nur für Freunde sichtbar sind und Anwendungen nicht ungefragt auf den Profilen Deiner Freunde Inhalte von Dir posten!

    Wer natürlich nur Bilder von Saufgelagen, wilden Parties und sonstigen Müll öffentlich dort zugänglich macht muß sich nicht wundern wenn es überall auftaucht und zB der Arbeitgeber davon Wind bekommt.

    Daher wie gesagt: Hirn einschalten, Inhalte bedacht posten und Profil schützen.

    Solltet auch nicht vergessen, dass ihr woanders auch mehr als genug Spuren hinterlasst, ohne dass ihr es wißt oder es publik gemacht wird.

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