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IT-Runde

Exhibitionisten bei Chatroulette nun verboten!

  • Exhibitionisten bei Chatroulette nun verboten!

    Was Chatroulette ist haben wir euch ganz am Anfang des boomenden Webcam-Chats ja schon gezeigt, auch was neben nakten Gestalten dort alles vor sich geht (Improvisierte Piano-Lieder & Speed-Painting). Auch ich habe früher gerne mal mit Leuten aus anderen Ländern in meiner freien Zeit über Webcam gechattet, doch dass hat sich schnell geändert. Auf Wikipedia ließt man zurzeit folgendes als Beschreibung für den Dienst:

    Laut Jugendschutz.net sei die Website nicht für Jugendliche geeignet, weil dort auch jugendgefährdende Inhalte wie Pornografie oder Rechtsextremismus gezeigt würden. Einer Untersuchung des Internet-Analyseunternehmens RJMetrics vom März 2010 zu folge, sind etwa 13 Prozent der Besucher „pervers“. Auch andere Medien berichten davon, dass bei Chatroulette häufig nur männliche Geschlechtsorgane zu sehen sind und es in vielen Fällen nicht möglich ist, eine Konversation zu führen.

    Quelle Wikipedia

    Gegründet und programmiert Ende 2009 wurde das Projekt ja schon nach kurzer Zeit weltberühmt, obwohl der 17 Jahre alte Chatroulette-Gründer Andrey Ternovskiy es nur für seine Freunde uns sich programmiert hat. Auch verkaufen wollte er dieses Projekt nicht, obwohl es ihm mehrere Millionen Dollar gebracht hätte – „Es war mein Projekt und es wird meins bleiben“. Doch anstatt die Benutzer das Portal als Treffpunkt für weltweite Kommunikation benutzen, wird es immer mehr mit nackter Haut übersäht.

    Nun droht Andrey in einer Mitteilung an alle Chatnutzer, dass der Polizei alle IP-Adressen von den Benutzern übergeben werden, welche sich zu freizügig im Chat zeigen. Ternovskiy äußerte sich dazu wie folgt: „Mit Hilfe fähiger Entwickler haben wir begonnen, Informationen zu sammeln. Wir haben IP-Adressen, Screenshots und Beiträge von Nutzern, die gegen geltendes Recht verstoßen, indem sie anstößliche Inhalte verbreiten“

    Doch ob das ganze wirklich was bringt? Ich glaube ja schon fast nicht, zurzeit gibt es nur IP-Sperren, welche man ganz leicht umgehen kann & auch die Ermittlung in die verschiedensten Länder wird sehr schwierig umzusetzen sein. Man weiß jedoch noch nicht, was der Chat Gründer genau will – Will er wirklich wieder seinen kleinen feinen Chat? Oder nutzt er die Chance um für sein Leben mit Werbeeinblendungen vorzusorgen? Was meint ihr? :)

    [Via dnews]

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  1. #1 Patrick
    30.07.2010 um 21:26 Uhr

    Bei mehreren Millionen Dollar könnte man durchaus von den Zinsen leben 😉

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  2. #2 bob777
    31.07.2010 um 15:10 Uhr

    Der verdient wahrscheinlich so mehr als durch den Verkauf 😀

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  3. #3 Denis-l
    31.07.2010 um 21:02 Uhr

    Ich finde die Idee richtig geil aber jeder 2te Chat Partner ist ein Wichser :( und er hat bestimmt jetzt schon für sein leben ausgesorgt…

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  4. #4 marco
    25.03.2011 um 11:32 Uhr

    hallo!

    ich wurde letzthin gesperrt… kann irgendwie nicht mehr rein seit 2 tagen, was kann ich tun? kann ich die sperre irgendwie wieder auflösen? ich habe einen mac…

    vielen dank..

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  5. #5 Christina
    02.07.2011 um 15:08 Uhr

    Ich hab da gestern zwei typen gesehen die aufgeklebte bärte hatten und gitarre spielten. dazu trugen sie sombreros. hatte mich inspiriert und seitdem singe ich da wenn ich teenager sehe, weil ich weis wie frustrierend es ist fast nur perverslinge zu sehen.

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