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IT-Runde

Neue Studie zu Junk Emails

  • Neue Studie zu Junk Emails

    Forscher der Indiana University haben geprüft, warum man ständig so viele Junk Emails erhält. Dafür haben sie 22.300 extra angelegte Emailadressen über fünf Monate lang im World Wide Web verbreitet. Anschließend wurde geprüft, wieviele Spammails sich in den jeweiligen Postfächern angesammelt haben.

    Herausgekommen ist ein ernüchterndes Ergebis. Wer seine Emailadresse offen in Foren oder sonst irgendwie im Internet veröffentlicht, muss damit rechnen, dass er auch Junk Emails erhalten wird. Weniger schlimm ist es, wenn man seine Emailadresse in Formularen diverser Internetseiten einträgt. Man bekommt zwar auch so unerwünschte Junk Emails, allerdings erheblich weniger. Auch werden die so gesammelten Emailadressen nicht allzusehr unter den Spammern verbreitet.

    Es wurde sogar getestet, inwieweit Emailadressen gesammelt werden, wenn man auf einer Webseite ständig neue Emailadressen präsentiert. Wie sich herausgestellt hat, werden nur von einem begrenzten Raum die Adressen gesammelt. Jedoch ist es trotzdem nicht möglich, genau diese Netzwerknummern zu blockieren. Daher sollte man schon vorsichtig sein, wo und wie man seine Emailadresse im Internet verbreitet. Es hilft unter anderen auch, wenn man seine Emailadresse nicht komplett ausschreibt, sondern diese geteilt in der Form „Name [at] Provider [dot] de“ aufschreibt, jedoch wurde diese Methode auch schon von vielen Bot-Systemen erkannt und ist somit schon fast wieder nutzlos. Am besten versucht man das Ät-Zeichen als Grafik einzufügen oder versucht es folgendermaßen: „Name [a mit kringel drum] Provider [dot] de“. Bis die Bots sowas erkennen können, wird es noch Jahre dauern! 😉

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