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IT-Runde

Eurovision Song Contest auf Twitter miterleben

  • Eurovision Song Contest auf Twitter miterleben

    Gestern war der Tag auf den viele Musikfans schon ewig gewartet haben: Das Finale des Eurovision Song Contest 2011, welches dank Lena dieses Jahr in Deutschland stattfinden durfte. Doch nicht nur vor dem Fernseher wurde innerhalb der Familie viel über den Ablauf disskutiert, sondern auch bei Twitter ging es heiß her. Das Hashtag dieses Großevents war #esc, viele deutsche User verwendeten aber auch #ardesc. Verfolgen der Tweets war dank der weltweiten Benutzung aber unmöglich, wie dieses Video auf YouTube beweist ;).

    Bevor der ESC überhaupt richtig begann, ging es bei Twitter schon heiß her. Die ersten „Ich sehe schon, die TL kann ich bis morgen verlassen. #ESC #twoff (v)“-Tweets fingen an das Event auch bei Twitter einzuleiten. Als Raab dann die eigene Version von Satelite vorsang, waren die Twitteraner in passender Laune. „Ich wäre ja dafür, dass der Raab den #esc gewinnt. So (v)“ hieß es beim einen, „Mit dem Opening hat sich der -ESC schon gelohnt. Geile Show (v).“ bei einer anderen. Es ging los, die ersten Länder sangen ihre Titel und jeder einzelne Auftritt wurde von der Twitter-Welt auseinander genommen. Egal ob sarkastisch, kritisch oder einfach nur lustig. Auch Nebeninformationen waren an der Tagesordnung alla „Ganz ehrlich, die armen Menschen in der Halle tun mir leid… Ich weiß wie scheiße Stickig das Ding ist, wenn das Dach zu ist #ESC (v)“.

    Aber nicht nur der Aufbau der Sendung wurde sowohl kritisiert als auch gelobt, sondern die Sänger haben auch einiges an Fett weg bekommen. So wurde der ältere Musiker des bosnischen Beitrages mit „ist das vadder abraham mit seinen schlümpfen? #ardesc #esc (v)“ beschrieben und die moldavischen Darsteller mit den witzigen Hüten wurden wurden einfacherweise mit den Oompa Loompa’s vergleichen: „Da sind Umpa Lumpas beim #ESC (v)“. Kein Auftritt blieb unkommentiert und auch „Auch scheiße #ESC (v)“ sagte bei manchen Liedern schon alles :D. Als die hälfte der Länder schon durch waren, bemerkten die letzten dann auch „Muss mich wohl darauf einstellen, dass heute Abend nur noch #ESC Tweets kommen! (v)“ ;).

    Als dann zum Schluss die Punkte vergeben wurde, waren die Twitteraner aus dem Häuschen:
    GREECE? 10 POINTS? LÄCHERLICH! via JonasBla
    Hach, wie in den guten alten Zeiten :) #0Points #Germany via yanni4100
    Taken by the Scoring via Caschy
    Diese punkteschieberei ist doch sowas von scheiße via graveguard
    Und wir wählen ganz zufällig unser Nachbarland. via mariantwit
    Ich bin mit den Voting-Ergebnissen unzufrieden! #ESC via MauzePow
    Wir hätten Lena nackt auf die Bühne stellen sollen #ESC via Maik_Wi
    Our 12 Points were taken by a stranger #ESC via danielrehn
    Geiler #Esc!! DankeDankeDanke!! #ardesc via MariusMeyer

    Gewonnen hat Azerbaijan mit Ell & Nikki – Running Scared:

    Dank dem schnellen Austausch der Informationen in wenigen kurzen Sätzen und der Retweet-Funktion wurde der Abend durch Twitter noch interessanter und lustiger, als er normalerweise so schon vor derm Fernseher gewesen wäre. Spannend ist vor allem, dass man quasi live die Eindrücke von anderen Nutzern erfährt. Aber wie lief das eigentlich bei Facebook ab? Gähnende Lehre! Während sich bei Twitter die Tweets nur so überschlugen waren es bei Facebook nur ein bis zwei Leute, die sich zum Ablauf des ESC äußerten.

    Zusammenfassend kann man also sagen, dass Twitter den Abend des Events versüßt hat (Vorrausgesetzt man interessiert sich für das Thema). Durch die unzensierte und „anonyme“ Meinungsäußerung erhält man interessantes, lustiges, unnützes, und informatives auf einem Schlag – Das schafft nur Twitter! 😉 Freue mich schon auf nächstes Jahr 😛

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  1. #1 Denis-l
    17.05.2011 um 14:14 Uhr

    Ja war wirklich lustig bei mir lief ESC im Hintergrund und twitter aufn Bildschirm 😀

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  2. #2 Nico
    19.05.2011 um 17:09 Uhr

    Ich fands lächerlich wie sich die Nachbarländer gegenseitig die Punkte zu geschoben haben. Viele Länder die Oben waren, die waren nicht einmal gut. Lächerlich.

    Aber am Ende ist es mir eh egal. Ich habe meinen eigenen Geschmack was Musik angeht :)

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