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Concept B 200 USB – Wir testeten die HiFi-Musikanlage für den PC

  • Concept B 200 USB - Wir testeten die HiFi-Musikanlage für den PC

    Wer IT-Runde Stammleser ist kennt Teufel, die Berliner Firma für hochwertige Lautsprecher-/ und Heimkino-Sets. Neben einigen Gewinnspielen und Kooperationen haben wir z.B. das Concept B 20 und auch die In-Ear Kopfhörer Aureol Melody im Haus gehabt und auf Herz & Nieren testen dürfen. Ich musste mir nur noch Batterien zulegen und schon konnte es los gehen. Die letzten beiden Wochen durften wir Teufel’s erste HiFi-Musikanlage (also ein schon älteres Modell von 2010) auf Herz und Nieren testen, welche hauptsächlich für die Verwendung am PC entwickelt wurde: Das Concept B 200 USB

    Aktuell: Gewinne das Concept B 200 USB bei unserem aktuellen 3jährigen Gewinnspiel!

    Wie immer kam das Paket von Teufel kurz nach der Zusage rasant mit dem Paketdienst bei uns an. Vor allem die Verpackung überzeugt bei jedem Produkt von Teufel – Der ganze Schaumstoff ist zu 100% an die Lautsprecher ink. Zubehör angepasst, sodass kein Teil beim Transport beschädigt werden kann (sogar bei den Boxen selbst sind passgenaue Einschübe vorhanden, wie man auf den Fotos unten sehen kann). Wie auch bei unserem letzten Testprodukt welches wir testen durfen, sind die Lautsprecher sehr edel – Dieses mal jedoch nicht glänzend wie beim Concept B 20, sondern matt. Was sofort auffält ist die Größe der beiden Boxen. Beide sind für normale PC-Lautsprecher nicht nur sehr hoch sondern auch tief und für kleine Schreibtische vielleicht eher ungeeignet (Tiefe: 22,70 cm, Höhe 31,10 cm).

    Zum Set gehört neben den beiden Boxen auch ein 120-Watt-Sinus-Verstärker (Ungewohnt für normale PC-Lautsprecher, doch es überzeugt). Durch diesen ist egal wieviel Leistung der Rechner oder das Notebook hat: Das Klangbild ist immer optimal. Nicht schlecht, was das 2-Wege-System somit leisten kann. Um Musik über die HiFi-Musikanlage abspielen zu können gibt es drei verschiedene Arten von Eingängen: USB, Stereo-Cinch und Miniklinke. Leider liegt im Lieferumfang kein einziges Verbindungskabel zwischen Rechner und Anlage bei, sodass man sich dieses als Zubehör dazubestellen müsste. Wir hatten noch ein paar USB-Kabel von Druckern vor Ort und konnten sofort lostesten.

    Alles angeschlossen fiel auf, dass die Boxen über die Klinkenbuchse und ohne Bananenstecker oder ähnliches angeschlossen werden müssen. Vorteil hierbei ist, dass man sich das lästige selbst Zusammenschneiden und Abisolieren spart. Der Nachteil ergibt sich in der Länge der Kabel, welche vordefiniert ist und nicht an die eigenen Raumverhältnisse angepasst werden kann. Bei PC-Boxen aber auch gar nicht nötig.

    USB-Kabel in den Rechner und schon installieren sich die Treiber bei XP/7 ganz von alleine. Am Verstärker sind drei Regler: Lautstärken-, Bass- und Höhen-/Tiefen-Regler. Zusätzlich kann vorne im Verstärker noch ein Headset oder Mikrofon angeschlossen werden, falls man die Musik dann doch nur für sich genießen möchte ;)! Nach dem Abspielen der ersten Lieder war wieder das „Wow“-Gefühl da. Wir hatten schon die verschiedensten Lautsprecher bei uns im HQ, die Boxen von Teufel holen aber immer noch das meiste aus der Musik. Ob Pop, Rock oder Techno – Dank den Reglern habe ich immer die optimale Einstellung griffbereit.

    Ein recht eigenartiges Feature ist, dass der Verstärker gleichzeitig auch als USB-Hub dient. Ist er mit dem PC über ein USB-Kabel verbunden, können einfach USB Sticks oder externe Festplatten an den Verstärker angeschlossen werden und wie bei einem normalen USB-Hub können diese dann vom Rechner erkannt werden. Unserer Meinung nach eher ein „Nice to have“ Feature :cool:.

    Hier die passenden Impressions vom Auspacken:

    Fotos

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    Wie man auf den Fotos sieht, macht die Anlage bei einer optimalen Aufstellung echt was her und wertet den eigenen Arbeitplatz auch optisch passen auf ;). Für die technisch versierten unter euch gibt es hier noch einmal die Technischen Daten auf einem Blick:

    • Frequenzbereich von/bis: 80 – 20000 Hz
    • Dauerbelastbarkeit (IEC – Long Term): 50 Watt
    • Impulsbelastbarkeit (IEC – Short Term): 70 Watt
    • Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m): 85 dB
    • Netto-Innen-Volumen: 1,70 Liter
    • Tiefe, Breite, Höhe: 22,70 cm, 10,10 cm, 31,10 cm
    • Gewicht: 0,53 kg
    • Hersteller-Preis: ca. 249,99€ (Amazon)

    User Fazit: Wir würden das Concept B 200 USB nicht nur als einfache PC-Lautsprecher bezeichnen, sondern eher als Zwischenmodell einer großen HiFi-Musikanlage mit Subwoofer und normalen Rechnerboxen. Mit stolzen 250 Euro ist der ganze Spaß nicht sehr günstig, jedoch bietet die Anlage schließlich auch nicht nur die standardmäßigen Lautsprecherfunktionen, sondern kommt mit Features wie verschiedenen Eingängen, einem integrierten USB-Hub oder einem Mikrofon-Ein- und Audio-Ausgang für das Headset daher. Musikliebhaber werden mit dem Concept B 200 USB auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen – Uns hat das Testen auf jeden Fall viel Spaß gemacht! (Bei Heise könnt ihr übrigens das Surround-Sound-System mit anderen Teufel-Anlagen vergleichen)

    Wir würden das Gerät gerne selbst behalten, doch verlosen wir es hier lieber an euch treue Leser! 😎

    Was haltet ihr von dem Concept B 200 USB? Schon längst veraltet oder auch nach zwei Jahren noch eine absolute High-Level-Anlage?

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  1. #1 Maike Warmers
    17.07.2012 um 22:27 Uhr

    Super Beschreibung! Immer schade dass man durch Artikel und Videos nicht das passende Klanggefühl zeigen kann…

    Achja schöne Fotos! 🙂

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  2. #2 MariusMeyer
    18.07.2012 um 00:32 Uhr

    So schnell veralten Lautsprecher nicht, dafür gibt es viel zu wenige Innovationen in dieser Preisregion.

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  3. #3 Chris
    12.09.2012 um 11:17 Uhr

    Das Sourrund System am PC ist schon ne geile Sache.

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