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IT-Runde

WePad: Deutscher iPad-Konkurrent

  • WePad: Deutscher iPad-Konkurrent

    Vor kurzem habe ich in einer Computer Zeitschrift über einen iPad-Konkurrenten namens WePad gelesen. Doch diese WePad wurde nicht von einem weltbekannten Unternehmen entwickelt sondern kommt aus Deutschland!. Die Berliner Firma neofonie hat dieses vor kurzem vorgestellt & es ist inerhalb weniger Stunden durch die Presse in Deutschland gegangen.

    Wie wir alle wissen können Konkurrenten zum eigenen Produkt entstehen, wenn das Produkt gleich gut oder sogar besser & günstiger ist – Und genau das ist das WePad. Man spart beim WePad nicht nur Geld sondern bekommt auch noch mehr, da Apple (wie schon in anderen Artikeln auf IT-Runde erwähnt) versucht alles selbst zu verwalten und den Benutzern keine Möglichkeit bietet z.B. Daten auf anderen Geräten zu sichern. Dem WePad aus der deutschen Hauptstadt fehlen jedoch die ganzen Einschränkungen und somit wird es erst richtig attraktiv für die Kunden.

    Zusätzlich besitzt das WePad schon eine bestehende Infrastruktur für Magazine und Zeitungen, eine integrierte Webcam und auch eine Flash Unterstützung welche man beim iPad vergeblich suchen würde. Dies wäre auf jeden Fall ein richtiger Schritt in die Zukunft!

    Hier auch nochmal die teschnischen Daten des WePad’s:
    Display: 11,6“ mit 1366 x 768 Pixeln, Farbe
    Prozessor: 1,66 GHz Intel Atom N450 Pineview-M
    Speicher: 16 GB NAND Flash (optional 32 GB intern/ 32 GB SD Karte)
    Webcam: ja (1,3 Megapixel)
    Peripherie: 2 x USB integriert, Cardreader, Audioausgang, SIM Card Slot, Multi-Pin Connector
    Adobe Flash / Adobe Air: ja / ja
    Applikationen: WePad AppStore und Google Android Marketplace
    Multitasking: ja
    Batterielaufzeit: Lithium-Ion Polymer (Laufzeit ca. 6 Stunden)
    Unterstützte eBook Formate: Alle offenen zuzüglich Premium (WeBook), ab H4/10
    Verbindungen: Bluetooth 2.1, WLANn, optional 3G
    GPS: ja (optional)
    Gehäuse: Magnesium-Aluminium
    Abmessungen: 288×190x13mm
    Gewicht: 800g (850g mit 3G)
    Sonstiges: Ambient Light Sensor, Bewegungssensor, Stereolautsprecher, internes Mikrofon

    Die Firma aus Berlin verzichtet auf Attacken gegen Apple und äußert sich wie folgt: “Apple baut tolle Produkte. Wir wollen aber eine Alternative anbieten. Wir verfolgen einen offenen Ansatz und verzichten darauf, Inhalteanbieter, Entwickler und Nutzer einzuschränken.

    Wie sich das WePad entwickelt und wann es wirklich auf den Markt kommt ist noch unklar. Eine Überlegung ist es auf jeden Fall wert sich eher das WePad anzuschaffen anstatt sich ein iPad zu holen, oder was meint ihr? ;)

  1. #1 pima
    11.04.2010 um 16:56 Uhr

    Habe schon von em Ding gehört und bin echt gespannt ob da was brauchbares draus wird. Gut siehts ja schonmal aus ;)

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  2. #2 Markus
    11.04.2010 um 18:15 Uhr

    Ich denke auch das könnte interesannt sein und warten könnte sich lohnen.

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  3. #3 Jens
    12.04.2010 um 07:36 Uhr

    Als Alternative sehr schön, eine Alternative zum iPad, sicher. Was die Handhabung der zu installierenden Software angeht, ist glaub ich doch er eine Frage der Einstellung. Klar ist es schön einfach mal alles drauf installieren zu können, was auch für Schadsoftware gilt. Diese Geräte sind ja als Familiengeräte gedacht, finde ich zumindest, also kommen da auch viele unerfahrene User an die Geräte und genau da punktet Apple mit seinem Device.
    Von der Ausstattung her, finde ich es super. Klar, man muss erst einmal schauen, wie sich das Gerät im Alltag anstellt, aber es ist wirklich eine sehr schöne Alternative.

    Jens

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  4. #4 Ostwestf4le
    12.04.2010 um 12:55 Uhr

    Ich habe gestern in der “Welt am Sonntag” von dem Konkurrenten gelesen und denke, dass dort etwas Spannendes entwickelt wird.

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  5. #5 Sascha
    13.04.2010 um 08:41 Uhr

    Hallo,
    Ich bin langsam sauer auf Unternehmen, die meine Daten kontrollieren wollen. Facebook, Apple, Amazon sind da alle ganz große Klasse. Wenn dies eine Alternative wäre, wo ich die Kontrolle behalte, dann ists auf alle Fälle interessant.
    Sascha

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  6. #6 stubenrockertet
    13.04.2010 um 11:16 Uhr

    Das ist ja höchstinteressant. Liest sich natürlich sehr gut so ein Artikel, noch dazu ein Produkt aus Deutschland (naja, jedenfall die Entwicklungsarbeit). Wer sich so ein Gerät zulegen sollte, wenn es denn auf den Markt kommt, muss aber leider damit rechnen, dass es wohl (ich nehme das an) aufgrund kleinerer Stückzahlen sehr viel teurer wird als das Ipad und man das Risiko hat, dass die Firma pleite geht und man keinen Support/Reparaturen/Ersatz erhält, was bei Apple in nächster Zeit nahezu undenkbar ist.

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  7. #7 shark00n1x
    13.04.2010 um 17:39 Uhr

    Ein sehr interessant und zugleich spannender Artikel hier.
    Eine Überlegung ist es natürlich wert, aber zuerst mal Abwarten ;)
    Von der Entwicklerfirma habe ich bis dato noch nicht viel gehört und ich staune nicht schlecht was sie auf die Beine stellen. Ich werde dem weiteren Verlauf verfolgen und mir, wenn es auf dem Markt erhältlich ist, eine Meinung bilden. Danke für den Artikel.

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  8. #8 Progno
    13.04.2010 um 18:55 Uhr

    Das sieht doch sehr gut aus.Gefällt mir sehr.Ob es auf internationaler Bühne Erfolg haben wird,werden wir sehen…Aber was mir auch sehr gefällt,es ist MADE in Germany.

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  9. #9 Mandys
    13.04.2010 um 19:04 Uhr

    Das liest sich doch super, was man bisher so vorgesetzt bekommt und fürs Auge ists auch was :-)

    Dann wird wohl Apple von “uns” eins auf den Allerwertesten bekommen…so hoffe ich doch mal…denn das IPad find ich, naja, recht bescheiden

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  10. #10 BeN
    13.04.2010 um 21:33 Uhr

    Finde solche Dinger Schrott, iPhone und co. sind ja noch ne gute Sache mit UMTS und vielen Aps, aber was kann bitte ein iPad was ein viel günstigere Laptop nicht kann? Richtig nichts, dass ist nun wirklich wahre Geldverschwendung.

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  11. #11 Kreuzfahrtinspektor
    18.04.2010 um 11:54 Uhr

    @Ben:

    Ich finde einen Laptop eher Resourcenverschwendung! Wozu braucht man ein großes, teures, hochfunktionales und erweiterbares Gerät mit lauter Peripherieklimbims wenn man nur online Zeitung lesen, eMail oder Videos anschauen will? Das ist so unsinnig wie die ganzen großen DesktopPC die bei vielen im Arbeitszimmer stehen aber nur für ein Spiel und Word verwendet werden.

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  12. #12 Exkleriach
    30.04.2010 um 09:25 Uhr

    Als Alternative sehr schön, eine Alternative zum iPad, sicher. Was die Handhabung der zu installierenden Software angeht, ist glaub ich doch er eine Frage der Einstellung. Klar ist es schön einfach mal alles drauf installieren zu können, was auch für Schadsoftware gilt. Diese Geräte sind ja als Familiengeräte gedacht, finde ich zumindest, also kommen da auch viele unerfahrene User an die Geräte und genau da punktet Apple mit seinem Device.
    Von der Ausstattung her, finde ich es super. Klar, man muss erst einmal schauen, wie sich das Gerät im Alltag anstellt, aber es ist wirklich eine sehr schöne Alternative.

    Jens

    Ohne jetzt hier einen Streit vom zaun zu brechen, aber von welcher Schadsoftware redest du hier Jens?
    Es läuft ein Linux drauf, und Linux-Viren sind eher ein Gerücht… Zudem ist MacOS X ein Unix Derivat das vernietet wurde. Wie auch auf dem ApfelOS können sich auch auf den anderen Linux-Varianten nicht einfach irgendwelche Programme installieren. Und das man als User mindestens Brain 1.1 mitbringen sollte ist vor allem heut zu Tage glaube ich klar.

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  13. #13 Jens
    30.04.2010 um 20:31 Uhr

    @Exkleriach
    Och nen Streit würde ich auch nicht haben wollen :) Aber doch mal eine schnelle Antwort soll es nun doch geben. Also seit Version 10.5 (glaube ich, kann auch 10.4) gewesen sein, ist das Mac OS ein Linux Derivat und kein Unix Derivat mehr. Dann habe ich von Schadsoftware geredet, dazu gehören auch andere Software Bereiche, nicht nur Viren. Freisprechen, kann sich KEIN OS von der Möglichkeit Schadsoftware zu bekommen, denn auch Schadsoftware wird von so manch einem User selber installiert. Beim iPhone / iPad OS hat man eine Kontrollinstanz, wo diese Software gefiltert wird, zumindest wird es versucht.
    So, nun aber mal von der anderen Seite ;-) ich lade hier auch grade Ubuntu 10.4, da ich Linux sehr gerne am laufen habe, bin also nicht gegen Linux (ehr schon gegen Windows) aber finde es für mobile Devices doch mit Mac schöner, auch von der Arbeitsweise auf den großen Kisten, Geschmackssache eben.

    Noch nen schönen Abend.

    Jens

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  14. #14 Exkleriach
    02.05.2010 um 21:09 Uhr

    @Jens
    Dann sind wir uns ja einig… A Hirn brauchst olawei…
    Und du wirst dank deiner Ubuntuerfahrung ja auch wissen, dass es dort ebenfalls eine kontrollinstanz gibt. Software, die über das Software-Center veröffentlicht wird kann als ebenso sicher angesehen werden wie aus dem App-store. Ich bin für meinen Teil schon auch ein Verfechter des Human-Darwinismus ;) und wer sich auf unsichere Pfade begibt, sollte auch einen gewissen background haben. Für alle anderen tuts auch das software-center. Das problemkind in dem bereich ist und bleibt Windows. Wobei ich Win7 durchaus gut finde. Ein Dualboot-system ist in meinen augen Trumpf. Zumal nach den technischen Spezifikation sowohl WinXP, Win7, MacOS, Ubuntu usw. laufen müsste. leider konnt ich bisher nicht in erfahrung bringen, welche grafikplattform im WePad arbeitet. Da HDMI nativ unterstützt werden soll, bliebe eigentlich nur Nvidias ION2… Weiss da einer was?

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  15. #15 Exkleriach
    02.05.2010 um 21:16 Uhr

    ähh sorry, ich meinte eigentlich ION. Da ION2 ja für Pinetrail…

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  16. #16 Exkleriach
    03.05.2010 um 13:07 Uhr

    habs jetzt nochmal nachgelesen. nach meinem verstaendnis ist macos x ein unix derivat, da es mit darwin einen eigenstaendigen kernel hat, der nicht linux entliehen ist. aber so 100% sicher bin ich mir bei der derivat-logik nicht, also wer es checkt soll mich bitte korigieren.

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  17. #17 Alex
    04.05.2010 um 16:43 Uhr

    Falls die it-runde auch Lust an einem iPad-Foto hat, samt it-runde drauf, dann hätte ich ab heute was für Euch im Angebot. ;)
    Und in meinen Augen wird das wePad kein iPad-Konkurrent werden. Gleich wieder einstampfen! :D
    Gruß, Alex

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